Marketing lernen, Online Marketing, SEO oder klassisch

Weiterbildung und Fortbildung – Online lernen – Marketing lernen, Online Marketing, SEO oder klassisch

Marketing lernen

Marketing lernen zu den Themen Dienstleistung und Produkte
Marketing lernen zu den Themen Dienstleistung und Produkte

Marketing lernen und mehr erfahren zu den Themen Risiken und Gefahren, Stärken und Schwächen des Unternehmens, zum Branding, Produktnamen und Marken, Nischenmarkt, Bedürfnissen, Marktforschung sowie zu Strategien und Ideen. Weitere Themen die Sie lernen können sind unter anderem  Online Marketing, Guerilla Marketing und der richtige Mix sowie zum SEO und der Messbarkeit der Performance von Werbekampagnen.Für Marketing werden Milliarden ausgegeben, von genial bis super sind die Ideen für die richtigen Programme. Die Annahme mit super tollen Visionen, ausgefeilten Instrumenten und Techniken, gepaart mit finanziell gut gepolsterten Werbebudgets ist der Erfolg vorprogrammiert ist ein ziemlich verbreiterter Irrtum.

Marketing Inhalte

Derzeit können Sie folgende Inhalte und Informationen zum Marketing lernen :

Marketingziele sind SMART

Teil 1Marketingziele sind SMART – Im Bereich des Marketings ist es so wichtig wie nirgends sonst, dass langfristige Ziele strategisch schlau gewählt und angegangen werden. Neben der Aufteilung von langfristigen Zielen in mehrere kurzfristige Zwischenziele hat es sich in den letzten Jahren immer wieder bewährt, die Ziele nach den Grundsätzen des SMART-Konzeptes zu erstellen. Hier lernen Sie mehr zum Thema SMART-Konzept und Ziele.

Bedürfnispyramide nach Maslow

Teil 2 – Die maslowsche Bedürfnispyramide oder kurz Maslow Pyramide ist mittlerweile in vielen wissenschaftlichen Disziplinen anerkannt und gilt als Maßstab für eine optimale Ansprache. Doch wenn man diese Pyramide als Leitfaden für kluges Marketing nutzen möchte, muss nicht nur wissen, wie die einzelnen Bausteine gestaltet sind, sondern muss verstehen, dass es zwischen allen Bedürfnissen des Menschen Wechselwirkungen gibt. Hier lernen Sie die 5 Stufen der menschlichen Bedürfnisse ( Grundbedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Ich-Bedürfnisse und das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung ) in Beziehung zum Marketing kennen.

Marktforschung

Teil 3 – Die Marktforschung ist mit Abstand das wichtigste Werkzeug, um ein erfolgreiches Marketing betreiben zu können. Die Marktforschung liefert Entscheidungshilfen für unzählige Unternehmensbereiche. So profitieren der Vertrieb, die Beschaffung, das Controlling und auch der Personaleinsatz sowie das Business Intelligence von den Ergebnissen derartiger Projekte. Hier lernen Sie mehr zu den Kriterien, den Zielen, den Methoden und dem Ablauf der Marktforschung.

Marketingstrategien

Teil 4 – Marketingstrategie Idee – Die Marketingstrategie zeigt auf, mit welchen Ideen, Werbung, PR, Vertrieb, Qualität, Mitarbeitern, welcher Betriebsart und Typ Sie Ihre Ziele erreichen, wie zum Beispiel veränderte Kundensegmente (Erreichen von höheren Durchschnittspreisen).

Branding und Marke

Teil 5 – Branding und Marke Definition: Im Marketing bedeutet Branding eine Marke in der Gesellschaft so bekannt zu machen, dass am besten jeder etwas damit anfangen kann. Branding ist teuer, lohnt sich aber hinsichtlich der Einnahmen und dem Wert die eine Marke einbringen kann. Marketing lernen zu den Themen Branding und Marke,  wie eine Marke entsteht. Weiterhin finden Sie einige Beispiele erfolgreicher Marken.

Nischenmarkt

Teil 6 – Nischenmarkt und Marketing – Ein Nischenmarkt zeichnet sich durch eine geringe Nachfrage und eine niedrige Konkurrenz aus. Die Nachfragesituation kann sich jedoch abrupt ändern. Innerhalb eines breiteren Marktsegmentes entstehen jedoch bestimmte Nischen, in denen ein hohes Maß an Exklusivität gesucht wird. Vor allem auf diesem Gebiet setzen die Methoden im Bereich Marketing an. Welche Maßnahmen ergriffen werden können und wie sich Nischen finden lassen, darüber möchten wir Sie im folgenden Fachbeitrag informieren. Weiterhin lernen Sie die Vorteile und Nachteile für den Nischenmarkt kennen.

Virales Marketing

Teil 7 – Virales Marketing: Es gibt Informationen, die verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Oder besser gesagt, wie ein Virus. Sie erreichen uns über verschiedene Netzwerke, Nachrichtendienste oder Plattformen, von allen Seiten. Diese viralen Inhalte haben ein gemeinsames Erfolgsgeheimnis: Sie sprechen unsere Emotionen an, und zwar besonders effektiv. Hier lernen Sie mehr zum viralen Marketing, den Emotionen, erhalten Beispiele, Videos und eine Definition.

Marketing Mix

Teil 8Marketing Mix: Zu einem erfolgreichen Unternehmen gehört eine erfolgreiche Strategie. Der Marketing Mix bietet ein geeignetes Werkzeug dafür, die optimale Strategie mit den entsprechenden Maßnahmen zu definieren. Der richtige Mix kann als Gesamtheit aller Aktivitäten verstanden werden, welche zur Erreichung der definierten Ziele beitragen. Hier lernen Sie mehr zum 4P Mix und seiner erweiterten Variante dem 7P Mix.

Marketingstrategie, SWOT Analyse

Teil 9Marketingstrategie SWOT-Analyse – Als Marketingstrategie werden eine Reihe von Vorgehensweisen bezeichnet, die eine Planung fest definierter Ziele realisieren sollen. Als Teil der Strategien ergeben etliche unterschiedliche Möglichkeiten, die im Rahmen der firmenpolitischen Entscheidungen helfen sollen, feste Zielvorgaben zu erreichen und entsprechend einzuhalten. Dabei erfolgt eine Stärken und Schwächen AnalyseSWOT-Analyse – als häufiges Instrument innerhalb der strategischen Umsetzung für Unternehmen und einzelne Projekte.

Performance Marketing

Teil 10 Performance Marketing ist Werbung mit messbarer Leistung (= Performance). Der Begriff hat sich im Online Marketing etabliert, weil gerade online die Reaktion von Interessenten und Kunden auf eine Maßnahme sehr gut messbar ist. Dabei gab es auch schon in der Offline-Werbewelt des 20. Jahrhunderts so etwas wie messbares Marketing, denn auch die damaligen Werbetreibenden versuchten bereits, Kundenreaktionen auf Werbemaßnahmen genau zu ermitteln. Doch erst die Online-Wirtschaft hat das Performance Marketing zu seiner gegenwärtigen Blüte geführt. Marketing lernen zu den Instrumenten oder Methoden, den unterschiedlichen Kennzahlen und erhalten Informationen zur Vorgehensweise und Tipps.

Guerilla Marketing

Teil 11Guerilla Marketing – Diese Form des Marketing ist eine Sammlung von Methoden oder Instrumenten mit einem hohen Kosten-Nutzen-Effekt. Hier lernen Sie mehr zur Definition, Wirkung, Vorgehensweise und den Instrumenten.

Online-Marketing

Teil 12 – Durch die kontinuierliche Digitalisierung haben sich weitere Marketing Teilbereiche wie das Online-Marketing herausgebildet, welches für Unternehmen immer wichtiger wird. Sie lernen, ein Unternehmen online zu präsentieren und die Produkte den Internetbesuchern durch Online-Maßnahmen zugänglich zu machen. Zum Online-Marketing gehören das E-Mail Marketing, die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO) oder auch die Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, kurz SEA) wie Bannerwerbung oder Google AdWords-Kampagnen. Sie lernen warum die Suchmaschinenoptimierung und das verbundene SEO-Consulting, bei dem Schwachstellen in der Optimierung auf der eigenen Webseite oder im Online-Shop aufgedeckt werden, für Firmen so unerlässlich sind. Insbesondere, wenn das Hauptgeschäft ausschließlich im WWW stattfindet. Werte zur Suchmaschinenoptimierung kann man zum Beispiel mit dem SEO DIVER Toolcenter betrachten.

Social Media Marketing

Teil 13 – Vor wenigen Jahren wurden soziale Netzwerke noch ignoriert; Social Media Marketing war für zahlreiche Firmen und Unternehmen undenkbar. Wer aber von Beginn an den sozialen Netzwerken vertraute, hat schnell erkannt, dass es zahlreiche Vorteile für Unternehmen, Organisationen oder Parteien gibt, wenn sie auf derartigen Plattformen ihre Angebote, Dienstleistungen und Botschaften präsentieren. Hier lernen Sie, welche Strategien und Vorteile es gibt und wie Sie vorgehen  können, aber auch, dass es Risiken nicht nur Chancen gibt.

Buzz Marketing

Teil 14Buzz Marketing basiert auf einem “Summen der Masse” zu einem bestimmten Thema (buzz = summen, schwirren, Geflüster, Gerede, Gemurmel). Mit dieser Technik soll der Bekanntheitsgrad von Produkten oder Services viral weiterverbreitet werden. Der klassische Vorläufer ist die Mund-zu-Mund-Propaganda, deren Techniken im viralen Marketing hervorragend funktionieren. Hier lernen Sie mehr zur Einordnung des Begriffs bzw. erhalten eine Definition, der Wirkungskette, zum Thema Influencer und Soziale Netzwerke.

Ambush Marketing

Teil 15 – Ambush Marketing (Marketing aus dem Hinterhalt) wirkt wie Schmarotzermarketing, ist aber vorwiegend legal und auch legitim. Die Vermarkter nutzen dabei die mediale Aufmerksamkeit für ein bestimmtes Großereignis (meistens Sport), um davon ohne eigene Sponsoringaktivitäten oder jedenfalls zu geringsten Kosten zu profitieren. Hier lernen Sie mehr zum Begriff oder der Definition, der Theorie und der Praxis, Beispiele, zu den Merkmalen, den Instrumenten, Methoden oder Arten, zur Moral sowie zur Gegenwehr der offiziellen Sponsoren.

Ambient Marketing

Teil 16 – Der Begriff „Ambient Media“ entstand in den 90er Jahren. Er bezeichnet eine Form der Außenwerbung, die sich auf besondere Weise in die Lebenswelt der Zielgruppe einfügt. Erstmals wurde der Begriff 1995 von der britischen Agentur „Concord“ verwendet. Die Bezeichnungen Ambient Media, Ambient Marketing, oder auch Ambient Advertising wurden daraufhin weiterverwendet für besondere Out-Of-Home Events. Heutzutage grenzt sich Ambient Marketing aber vom Sensationsmarketing ab, das vor allem mit einmaligen Events einhergeht. Hier lernen Sie mehr Zuordnung des Begriffs, den Darstellungsformen, der Messbarkeit von Kampagnen, der Verbreitung, zur Wirkung, den entstehenden Kosten, der Planung und erhalten einige Beispiele die bereits umgesetzt wurden.

Marketing Studium

Sie haben Interesse an einem Marketing Studium und wollen Marketing lernen, dann erfahren Sie in folgendem Beitrag mehr zu den Möglichkeiten, Inhalten und Voraussetzungen: