Weiterbildung – Online lernen – Deutsch lernen – Relativpronomen: Regeln, Deklination, Relativsätze, Beispiele und Übungen
Relativpronomen leiten im Deutschen Relativsätze ein und stellen einen Bezug zu einer Person, Sache oder Information her. Besonders häufig sind der, die, das und ihre deklinierten Formen. Daneben können welcher, welche, welches sowie in bestimmten Konstruktionen wer und was verwendet werden. Entscheidend sind Genus und Numerus des Bezugsworts sowie der Kasus, den das Pronomen innerhalb des Relativsatzes benötigt.
Auf Bildungsbibel.de lernen Sie Relativpronomen mit übersichtlichen Tabellen und vielen Beispielen. Sie erfahren, wie Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ bestimmt werden, wann dessen oder deren richtig ist, welche Präposition vor dem Pronomen steht und wann was statt das verwendet wird. Zusätzlich finden Sie Regeln zu Kommas und Satzstellung, typische Fehler, freie Relativsätze sowie Übungen mit Lösungen.
Das Wichtigste auf einen Blick
Ein Relativsatz liefert zusätzliche Informationen zu einem Bezugswort oder zu einer ganzen Aussage. Relativpronomen verbinden diesen Nebensatz mit dem übergeordneten Satz. Das finite Verb steht im Relativsatz grundsätzlich am Ende, und der Relativsatz wird mit Kommas vom übrigen Satz getrennt.
| Regel | Beispiel |
|---|---|
| Genus kommt vom Bezugswort | der Mann, der … / die Frau, die … / das Kind, das … |
| Numerus kommt vom Bezugswort | die Kinder, die … |
| Kasus ergibt sich aus dem Relativsatz | der Mann, den ich sehe |
| Das finite Verb steht am Ende | die Frau, die in Berlin arbeitet |
| Präposition steht vor dem Pronomen | der Kollege, mit dem ich spreche |
| Genitiv zeigt Zugehörigkeit | die Frau, deren Auto dort steht |
| Relativsatz wird durch Kommas abgegrenzt | Das Buch, das hier liegt, gehört mir. |
Der wichtigste Lerngedanke lautet: Das Bezugswort bestimmt Genus und Numerus, die Funktion im Relativsatz bestimmt den Kasus. Wer diese beiden Entscheidungen trennt, kann die meisten Relativpronomen zuverlässig bilden.
Was ist ein Relativsatz?
Ein Relativsatz ist ein Nebensatz, der eine Person, Sache oder Information näher beschreibt. Häufig steht davor ein Nomen oder eine Nominalgruppe als Bezugswort. In „Das ist der Schüler, der die Aufgabe gelöst hat“ erklärt der Relativsatz genauer, welcher Schüler gemeint ist. Das Relativpronomen der verbindet beide Satzteile.
Relativpronomen übernehmen gleichzeitig eine grammatische Funktion innerhalb des Nebensatzes. Sie können dort Subjekt, Akkusativobjekt, Dativobjekt oder Bestandteil einer Präpositionalgruppe sein. Im Genitiv können sie Zugehörigkeit ausdrücken. Dadurch unterscheiden sie sich von Konjunktionen wie weil oder dass, die zwar ebenfalls Nebensätze einleiten, aber selbst kein Satzglied im Nebensatz sind.
Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache beschreibt Relativpronomen als verweisende Pronomen, die einen Relativsatz einleiten. Sie können sich auf eine vorausgehende Nominalgruppe, auf eine Infinitivkonstruktion oder auf den Inhalt eines ganzen vorausgehenden Satzes beziehen. Es gibt außerdem freie Relativsätze ohne ausdrücklich genanntes Bezugswort.
Welche Formen gibt es?
Die häufigsten Relativpronomen sind der, die, das und ihre gebeugten Formen. Sie werden in Alltagssprache und Standardsprache am häufigsten verwendet. Welcher, welche, welches ist ebenfalls möglich, wirkt jedoch häufig formeller oder schriftsprachlicher. Wer und was treten vor allem in freien Relativsätzen und in bestimmten besonderen Bezugskonstruktionen auf.
| Grundform | Typischer Gebrauch | Beispiel |
|---|---|---|
| der, die, das | Bezug auf ein Nomen oder eine Nominalgruppe | Das Buch, das ich lese, ist spannend. |
| welcher, welche, welches | Alternative zu der, die, das | Das Buch, welches ich lese, ist spannend. |
| wer | freier Relativsatz mit Personenbezug | Wer zuerst kommt, bekommt den Platz. |
| was | freier Relativsatz oder Bezug auf alles, nichts, Superlativ bzw. ganzen Satz | Alles, was du brauchst, liegt hier. |
Formen wie wo, wohin und woher können ebenfalls Relativsätze einleiten, sind aber Relativadverbien und keine Relativpronomen. Sie werden besonders bei Ortsangaben verwendet. Für die Wortartenbestimmung ist diese Unterscheidung wichtig.
Der, die, das in Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ
Die Deklination von der, die, das gehört zu den wichtigsten Grundlagen. Relativpronomen stimmen in Genus und Numerus mit ihrem Bezugswort überein. Der Kasus richtet sich dagegen ausschließlich nach ihrer Aufgabe im Relativsatz.
| Kasus | Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural |
|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der | die | das | die |
| Genitiv | dessen | deren | dessen | deren |
| Dativ | dem | der | dem | denen |
| Akkusativ | den | die | das | die |
Diese Tabelle sollten Sie nicht nur auswendig lernen. Verbinden Sie jedes Relativpronomen mit einer Kasusfrage und einem vollständigen Satz. So erkennen Sie, warum beispielsweise bei einem maskulinen Bezugswort einmal der, ein anderes Mal dem oder den steht.
Nominativ: das Pronomen ist Subjekt
Steht das Relativpronomen im Nominativ, übernimmt es im Relativsatz die Funktion des Subjekts. Fragen Sie: Wer oder was führt die Handlung aus?
- Der Mann, der dort wartet, ist mein Nachbar.
- Die Frau, die uns geholfen hat, arbeitet hier.
- Das Kind, das lacht, ist drei Jahre alt.
- Die Schüler, die fehlen, schreiben die Arbeit später.
Im ersten Beispiel ist der Mann maskulin und Singular. Im Relativsatz führt dieselbe Person die Handlung warten aus. Deshalb lautet das Relativpronomen im Nominativ Maskulinum der.
Akkusativ: wen oder was betrifft die Handlung?
Im Akkusativ ist das Relativpronomen typischerweise Objekt eines Verbs. Das Bezugswort bleibt für Genus und Numerus maßgeblich, doch die Funktion innerhalb des Nebensatzes verlangt den Akkusativ.
- Der Mann, den ich gestern getroffen habe, wohnt in Köln.
- Die Frau, die wir suchen, heißt Frau Sommer.
- Das Fahrrad, das er gekauft hat, ist gebraucht.
- Die Bücher, die du bestellt hast, sind angekommen.
Bei „der Mann, den ich getroffen habe“ ist ich das Subjekt des Relativsatzes. Der Mann wird getroffen und ist damit Akkusativobjekt. Deshalb steht das Relativpronomen den.
Dativ: wem geschieht oder gilt etwas?
Der Dativ wird benötigt, wenn ein Verb ein Dativobjekt verlangt oder eine Präposition den Dativ regiert. Bei maskulinen und neutralen Bezugswörtern lautet das Relativpronomen dem, bei femininen der und im Plural denen.
- Der Kollege, dem ich geholfen habe, bedankt sich.
- Die Kundin, der wir geschrieben haben, antwortet morgen.
- Das Kind, dem der Ball gehört, wartet draußen.
- Die Teilnehmer, denen wir geholfen haben, sind zufrieden.
Die Verben helfen und gehören verlangen einen Dativ. Deshalb muss das Relativpronomen ebenfalls im Dativ stehen, unabhängig davon, welchen Kasus das Bezugswort im Hauptsatz besitzt.
Genitiv: dessen und deren für Zugehörigkeit
Mit dessen und deren lässt sich eine Zugehörigkeit ausdrücken. Dessen steht bei maskulinen und neutralen Bezugswörtern, deren bei femininen Bezugswörtern und im Plural. Diese Relativpronomen entsprechen funktional häufig einer Konstruktion mit einem Possessivwort.
- Der Mann, dessen Auto gestohlen wurde, hat die Polizei gerufen.
- Das Unternehmen, dessen Umsatz gestiegen ist, stellt neue Mitarbeiter ein.
- Die Frau, deren Sohn hier arbeitet, wohnt nebenan.
- Die Familien, deren Häuser beschädigt wurden, erhalten Unterstützung.
Dessen und deren werden nicht wie Adjektive weiter dekliniert. Es heißt beispielsweise „der Mann, mit dessen neuem Auto wir gefahren sind“. Die Kasusendung des nachfolgenden Ausdrucks richtet sich nach seiner Funktion; das Relativpronomen selbst bleibt dessen.
So bestimmen Sie die richtige Form in 3 Schritten
Viele Fehler entstehen, weil Genus und Kasus gleichzeitig bestimmt werden sollen. Einfacher ist ein dreistufiges Verfahren. Damit lassen sich Relativpronomen auch in längeren Sätzen zuverlässig auswählen.
- Bezugswort finden: Auf welches Nomen oder welche Information bezieht sich der Relativsatz?
- Genus und Numerus bestimmen: Ist das Bezugswort maskulin, feminin, neutral oder Plural?
- Kasus im Relativsatz bestimmen: Welche Funktion übernimmt das Pronomen dort? Hilfreich sind die Fragen wer, wessen, wem und wen beziehungsweise was.
Beispiel: „Das ist der Lehrer, ___ ich gestern angerufen habe.“ Bezugswort ist der Lehrer, also Maskulinum Singular. Im Relativsatz heißt es „Ich habe den Lehrer angerufen“. Das Verb anrufen verlangt den Akkusativ. Deshalb lautet das Relativpronomen den.
Ein zweites Beispiel: „Das ist die Lehrerin, ___ ich die Unterlagen gegeben habe.“ Bezugswort ist die Lehrerin, also Femininum Singular. Im Relativsatz lautet die Grundstruktur „Ich habe der Lehrerin die Unterlagen gegeben“. Die Person steht im Dativ. Richtig ist deshalb der.
Präpositionen stehen vor dem Pronomen
Relativpronomen können Bestandteil einer Präpositionalgruppe sein. Dann steht die Präposition vor dem Pronomen und bestimmt häufig dessen Kasus. Typische Kombinationen sind mit dem, mit der, mit denen, für den, für die, an dem, über die oder von denen.
| Präposition | Beispiel | Kasus |
|---|---|---|
| mit | Der Kollege, mit dem ich arbeite, ist im Urlaub. | Dativ |
| von | Die Autorin, von der das Buch stammt, lebt in Hamburg. | Dativ |
| für | Der Kunde, für den wir das Angebot erstellen, wartet. | Akkusativ |
| ohne | Die Hilfe, ohne die es nicht funktioniert hätte, kam rechtzeitig. | Akkusativ |
| bei | Die Firma, bei der ich arbeite, sucht Personal. | Dativ |
| über | Das Thema, über das wir sprechen, ist komplex. | Akkusativ |
Bei Wechselpräpositionen hängt der Kasus von der Bedeutung ab. Beispiel: „Das Haus, in dem ich wohne“ enthält einen Dativ, weil nach einem Ort gefragt wird. „Das Haus, in das wir einziehen“ enthält einen Akkusativ, weil eine Richtung beziehungsweise ein Ziel ausgedrückt wird.
Bei Personen sollten Präposition und Relativpronomen direkt verbunden werden: „die Kollegin, mit der ich spreche“. Umgangssprachliche Ersatzformen können regional vorkommen, für die Standardsprache sind die deklinierten Formen jedoch die sichere Wahl.
Kommas und Satzstellung richtig setzen
Relativsätze sind Nebensätze und werden durch Kommas abgegrenzt. Steht der Relativsatz am Ende, genügt vor ihm ein Komma. Ist er in einen Hauptsatz eingeschoben, stehen vor und nach ihm Kommas. Das finite Verb befindet sich am Ende des Relativsatzes.
| Position | Beispiel |
|---|---|
| Relativsatz am Ende | Ich lese das Buch, das du mir empfohlen hast. |
| Relativsatz eingeschoben | Das Buch, das du mir empfohlen hast, ist spannend. |
| Relativsatz nach einem Eigennamen | Frau Meier, die seit zehn Jahren hier arbeitet, übernimmt die Leitung. |
| Relativsatz mit Präposition | Der Ort, an dem wir uns treffen, liegt am Bahnhof. |
Die Kommasetzung hängt im Deutschen nicht davon ab, ob die Information für die Identifizierung unbedingt notwendig ist. Auch erläuternde Relativsätze werden mit Kommas abgegrenzt. Damit unterscheidet sich die deutsche Zeichensetzung von manchen Regeln des Englischen.
Bei zusammengesetzten Verbformen bleibt die Verbklammer am Ende des Nebensatzes erhalten: „Das Buch, das ich gestern gekauft habe, ist spannend.“ Bei Modalverben heißt es beispielsweise: „Das Formular, das Sie ausfüllen müssen, liegt hier.“ Relativpronomen stehen dagegen am Anfang des Relativsatzes oder unmittelbar nach einer vorangestellten Präposition.
Welcher, welche, welches als Alternative
Welcher, welche, welches können ebenfalls als Relativpronomen verwendet werden. Sie folgen im Wesentlichen der Deklination von dieser. Im heutigen Sprachgebrauch sind der, die, das meistens die neutralere und häufigere Wahl. Die Formen mit welch- können formeller oder schriftsprachlicher wirken.
| Kasus | Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural |
|---|---|---|---|---|
| Nominativ | welcher | welche | welches | welche |
| Dativ | welchem | welcher | welchem | welchen |
| Akkusativ | welchen | welche | welches | welche |
Für den Genitiv werden normalerweise die Formen dessen und deren aus der Reihe der, die, das verwendet. Ein vollständiges Genitivparadigma von welcher steht für Relativsätze im heutigen Standardgebrauch nicht zur Verfügung.
Die Wiederholung zweier gleichlautender Wörter ist kein grammatischer Fehler. „Das ist die Torte, die die Mutter gebacken hat“ ist korrekt. Sie müssen also nicht automatisch welche verwenden, nur um „die die“ zu vermeiden. Falls der Satz schwer lesbar wirkt, können Sie ihn umformulieren oder in einem passenden Stil welche einsetzen.
Wann verwendet man was statt das?
Die Wahl zwischen das und was gehört zu den wichtigsten Sonderfällen. Bezieht sich der Relativsatz auf ein gewöhnliches neutrales Nomen, steht in der Standardsprache normalerweise das: „Das Haus, das wir kaufen möchten, ist alt.“ Für andere Bezugstypen wird dagegen häufig was verwendet.
| Bezug | Typische Form | Beispiel |
|---|---|---|
| neutrales Nomen | das | Das Buch, das ich lese, ist neu. |
| alles | was | Alles, was ich brauche, ist hier. |
| nichts | was | Es gibt nichts, was mich überrascht. |
| etwas | was oder teilweise das | Das ist etwas, was du wissen solltest. |
| substantivierter Superlativ | was | Das Beste, was passieren konnte, war die Verschiebung. |
| ganzer vorausgehender Satz | was | Der Zug fiel aus, was uns überraschte. |
Duden empfiehlt bei einem normalen neutralen Substantiv grundsätzlich das. Nach alles, nichts und substantivierten Superlativen ist was besonders typisch. Relativpronomen mit was können außerdem auf den Inhalt eines ganzen vorherigen Satzes zurückverweisen.
Wer, wessen, wem und wen in freien Relativsätzen
Relativpronomen der Reihe wer können freie Relativsätze einleiten. Ein solcher Relativsatz besitzt kein ausdrücklich genanntes Bezugswort wie Mann, Frau oder Person. Der gesamte Nebensatz übernimmt die Funktion einer Nominalgruppe.
| Kasus | Form | Beispiel |
|---|---|---|
| Nominativ | wer | Wer zuerst kommt, bekommt den besten Platz. |
| Genitiv | wessen | Wessen man bedarf, den sollte man rechtzeitig fragen. |
| Dativ | wem | Wem das nicht gefällt, der kann widersprechen. |
| Akkusativ | wen | Wen du einlädst, dem solltest du Bescheid geben. |
In „Wer zu spät kommt, muss warten“ bedeutet der freie Relativsatz ungefähr „Diejenige Person, die zu spät kommt“. Solche Relativpronomen verbinden also Relativfunktion und eine unbestimmte Personenbedeutung.
Im Hauptsatz kann zusätzlich ein sogenanntes Korrelat stehen: „Wer mir hilft, dem helfe ich auch.“ Welche Form dort verwendet wird, hängt von der Funktion im Hauptsatz ab und muss nicht denselben Kasus besitzen wie wer, wem oder wen im Relativsatz.
Was in freien und weiterführenden Relativsätzen
Auch was kann Relativsätze ohne normales nominales Bezugswort einleiten. Ein Beispiel lautet „Was du sagst, stimmt.“ Der gesamte Relativsatz „Was du sagst“ fungiert als Subjekt. Solche Konstruktionen werden als freie Relativsätze bezeichnet.
Eine weitere wichtige Verwendung entsteht beim Bezug auf einen ganzen Satz: „Die Besprechung wurde abgesagt, was mich überrascht hat.“ Das Relativpronomen was bezieht sich hier nicht auf ein einzelnes Nomen, sondern auf die komplette Aussage, dass die Besprechung abgesagt wurde.
Diese weiterführenden Relativsätze ergänzen häufig eine Bewertung oder Folge. Beispiele sind „Er bestand die Prüfung, was alle freute“ oder „Der Termin wurde vorgezogen, was organisatorische Probleme verursachte.“ Das Relativpronomen ermöglicht hier eine enge Verknüpfung zwischen zwei Aussagen.
Relativadverbien wo, wohin und woher
Neben Relativpronomen können auch Relativadverbien einen Relativsatz einleiten. Besonders häufig sind wo, wohin und woher. Sie beziehen sich typischerweise auf Ortsangaben oder räumliche Zusammenhänge und werden nicht nach Genus, Numerus oder Kasus dekliniert.
- Das ist der Ort, wo wir uns kennengelernt haben.
- Ich kenne das Land, woher sie kommt.
- Zeig mir den Weg, wohin wir gehen müssen.
Je nach Kontext sind Konstruktionen mit Präposition und Relativpronomen stilistisch präziser: „der Ort, an dem wir uns kennengelernt haben“ oder „das Land, aus dem sie kommt“. Wo ist bei eindeutigen Ortsbezügen in vielen Kontexten gebräuchlich, sollte aber nicht pauschal jedes in dem oder an dem ersetzen.
Bezugswort, Genus und Numerus sicher bestimmen
Ein Relativpronomen richtet sich in Genus und Numerus nach dem Bezugswort. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Nomen im Hauptsatz stehen. Prüfen Sie genau, welches Nomen durch den Relativsatz beschrieben wird.
| Bezugswort | Genus / Numerus | Beispiel |
|---|---|---|
| der Computer | Maskulinum Singular | der Computer, der auf dem Tisch steht |
| die Software | Femininum Singular | die Software, die wir installieren |
| das Passwort | Neutrum Singular | das Passwort, das du geändert hast |
| die Dateien | Plural | die Dateien, die fehlen |
Der Kasus des Bezugsworts im Hauptsatz ist für die Form des Relativpronomen nicht entscheidend. Beispiel: „Ich spreche mit dem Mann, den du gestern getroffen hast.“ Dem Mann steht im Hauptsatz im Dativ nach mit. Im Relativsatz ist dieselbe Person jedoch Akkusativobjekt von treffen. Deshalb heißt es den.
Diese Trennung ist einer der wichtigsten Schritte beim Lernen. Behandeln Sie Hauptsatz und Relativsatz grammatisch zunächst getrennt. Erst danach verbinden Sie beide über das passende Relativpronomen.
Zwei Sätze zu einem Relativsatz verbinden
Eine typische Übung besteht darin, zwei Hauptsätze miteinander zu verbinden. Dabei wird ein wiederholtes Nomen beziehungsweise Pronomen im zweiten Satz durch ein Relativpronomen ersetzt.
| Ausgangssätze | Relativsatz |
|---|---|
| Der Mann arbeitet hier. Der Mann kommt aus Wien. | Der Mann, der aus Wien kommt, arbeitet hier. |
| Ich sehe die Frau. Du kennst die Frau. | Ich sehe die Frau, die du kennst. |
| Das ist der Kollege. Ich helfe dem Kollegen. | Das ist der Kollege, dem ich helfe. |
| Wir besuchen die Familie. Das Haus der Familie ist sehr alt. | Wir besuchen die Familie, deren Haus sehr alt ist. |
| Das ist die Firma. Ich arbeite bei der Firma. | Das ist die Firma, bei der ich arbeite. |
Gehen Sie bei dieser Übung immer systematisch vor: Wiederholung erkennen, Bezugswort bestimmen, Funktion im zweiten Satz prüfen, passendes Relativpronomen einsetzen und das finite Verb ans Ende des Relativsatzes verschieben. Abschließend setzen Sie die notwendigen Kommas.
Typische Fehler und richtige Lösungen
Bei Relativpronomen entstehen Fehler besonders durch die Verwechslung von Genus und Kasus, falsche Dativ- oder Akkusativformen, fehlende Präpositionen sowie eine falsche Verbposition. Auch was wird häufig zu weit verwendet.
| Fehler | Richtig | Warum? |
|---|---|---|
| Der Mann, die dort steht … | Der Mann, der dort steht … | Bezugswort ist maskulin. |
| Der Mann, dem ich gesehen habe … | Der Mann, den ich gesehen habe … | sehen verlangt Akkusativ. |
| Die Frau, die ich geholfen habe … | Die Frau, der ich geholfen habe … | helfen verlangt Dativ. |
| Der Kollege, ich mit dem arbeite … | Der Kollege, mit dem ich arbeite … | Präposition steht vor dem Relativpronomen. |
| Das Haus, was wir kaufen … | Das Haus, das wir kaufen … | Bezug auf normales neutrales Nomen. |
| Alles, das ich brauche … | Alles, was ich brauche … | Nach alles steht typischerweise was. |
| Der Mann dessen Auto … | Der Mann, dessen Auto … | Relativsatz wird mit Komma abgetrennt. |
| Das Buch, das ich gestern habe gekauft … | Das Buch, das ich gestern gekauft habe … | Verbgruppe steht am Ende des Nebensatzes. |
Ein weiterer Fehler ist die Annahme, das Relativpronomen müsse denselben Kasus wie das Bezugswort im Hauptsatz besitzen. Das ist nicht der Fall. Nur Genus und Numerus werden vom Bezugswort übernommen; der Kasus entsteht neu aus der Funktion innerhalb des Relativsatzes.
Der, die, das oder welcher: Was klingt natürlicher?
Im modernen Deutsch werden Relativpronomen der Reihe der, die, das im Allgemeinen häufiger und neutraler verwendet. Welcher, welche, welches ist grammatisch korrekt, kann aber förmlicher, schriftsprachlicher oder in manchen Sätzen schwerfälliger wirken.
Die Form welcher kann nützlich sein, wenn eine sehr dichte Folge gleichlautender Wörter die Lesbarkeit erschwert. Sie ist jedoch keine Pflicht. Der Satz „Die Kollegin, die die Unterlagen vorbereitet hat, kommt später“ ist grammatisch völlig korrekt. „Die Kollegin, welche die Unterlagen vorbereitet hat“ ist eine mögliche stilistische Alternative.
Für klare Alltagssprache empfiehlt es sich, Relativpronomen mit der, die, das als Grundsystem sicher zu beherrschen. Welcher können Sie anschließend als zusätzliche Variante lernen.
Relativpronomen und Demonstrativpronomen unterscheiden
Die Formen der, die, das, den, dem, dessen, deren können je nach Satz unterschiedliche Funktionen erfüllen. Ein Demonstrativpronomen hebt eine Person oder Sache selbstständig hervor. Ein Relativpronomen leitet dagegen einen Relativsatz ein.
| Satz | Funktion |
|---|---|
| Den kenne ich. | Demonstrativpronomen |
| Der Mann, den ich kenne, wohnt hier. | Relativpronomen |
| Die gefällt mir. | Demonstrativpronomen |
| Die Jacke, die mir gefällt, ist teuer. | Relativpronomen |
Entscheidend ist also nicht die äußere Form, sondern die Funktion. Wenn der, die, das einen Nebensatz einleiten und einen Bezug zum übergeordneten Satz herstellen, handelt es sich um Relativpronomen. Weitere Unterschiede lernen Sie auf Bildungsbibel.de bei den Demonstrativpronomen.
Relativpronomen und Interrogativpronomen unterscheiden
Auch wer, was und welcher können unterschiedliche Funktionen besitzen. In einer direkten Frage sind sie Interrogativpronomen: „Wer kommt?“, „Was möchtest du?“ oder „Welches Buch liest du?“ In Relativsätzen stellen dieselben Formen dagegen einen Bezug her.
| Beispiel | Einordnung |
|---|---|
| Wer kommt morgen? | Interrogativpronomen |
| Wer morgen kommt, bekommt die Unterlagen. | Relativpronomen |
| Was brauchst du? | Interrogativpronomen |
| Alles, was du brauchst, liegt hier. | Relativpronomen |
| Welche Bücher meinst du? | Interrogativgebrauch |
| Die Bücher, welche dort liegen, gehören mir. | Relativgebrauch |
Auf Bildungsbibel.de finden Sie eine eigene Übersicht zu den Interrogativpronomen. Der Vergleich hilft besonders bei Wortartenübungen, weil mehrere Formen äußerlich identisch sein können.
Weitere Beispiele für alle vier Fälle
Die folgende Sammlung zeigt Relativpronomen in unterschiedlichen Personen-, Sach- und Pluralbezügen. Nutzen Sie die Beispiele, um den Kasus im Nebensatz bewusst zu bestimmen.
| Kasus | Beispiel | Begründung |
|---|---|---|
| Nominativ | Der Bewerber, der morgen kommt, hat viel Erfahrung. | der ist Subjekt von kommt |
| Nominativ | Die Datei, die fehlt, muss neu erstellt werden. | die ist Subjekt von fehlt |
| Akkusativ | Der Bewerber, den wir eingeladen haben, kommt morgen. | den ist Objekt von einladen |
| Akkusativ | Das Formular, das Sie benötigen, liegt hier. | das ist Objekt von benötigen |
| Dativ | Die Bewerberin, der wir antworten, wartet. | antworten verlangt Dativ |
| Dativ Plural | Die Kunden, denen wir schreiben, haben nachgefragt. | schreiben mit Personenbezug im Dativ |
| Genitiv | Der Bewerber, dessen Zeugnisse fehlen, wird informiert. | Zugehörigkeit der Zeugnisse |
| Genitiv Plural | Die Bewerber, deren Unterlagen vollständig sind, erhalten Nachricht. | Zugehörigkeit der Unterlagen |
Wenn Sie unsicher sind, ersetzen Sie das Relativpronomen gedanklich durch das Bezugswort. Aus „der Bewerber, den wir eingeladen haben“ wird „Wir haben den Bewerber eingeladen“. Die erforderliche Akkusativform wird dadurch sofort sichtbar.
So lernen Sie die Formen schneller
Relativpronomen lassen sich besonders gut über Satzumbauten lernen. Eine reine Deklinationstabelle ist hilfreich, reicht aber nicht aus, weil der Kasus aus dem Relativsatz entsteht. Kombinieren Sie deshalb Formenlehre und Satzanalyse.
- Lernen Sie zuerst die Reihe der, dessen, dem, den für maskuline Bezugswörter.
- Ergänzen Sie die, deren, der, die für feminine Bezugswörter.
- Üben Sie das, dessen, dem, das für neutrale Bezugswörter.
- Merken Sie sich im Plural besonders deren und denen.
- Trennen Sie bei jeder Aufgabe Genus und Numerus vom Kasus.
- Lernen Sie Verben mit festem Dativ oder Akkusativ.
- Üben Sie Präpositionen zusammen mit dem passenden Kasus.
- Verbinden Sie regelmäßig zwei kurze Hauptsätze zu einem Satz mit Relativsatz.
Eine gute Karteikarte könnte vorne „der Mann – ich sehe ihn“ enthalten. Auf der Rückseite steht „der Mann, den ich sehe“. Eine zweite Karte lautet „die Frau – ich helfe ihr“ und führt zu „die Frau, der ich helfe“. So prägen Sie sich Relativpronomen zusammen mit ihrer Funktion ein.
Übungen mit Lösungen
Mit den folgenden Aufgaben können Sie die Regeln unmittelbar anwenden. Bestimmen Sie zuerst Bezugswort, Genus und Numerus. Prüfen Sie danach die Funktion innerhalb des Relativsatzes und wählen Sie erst dann das passende Relativpronomen.
Übung 1: Nominativ oder Akkusativ?
- Der Mann, ___ dort wartet, ist mein Nachbar.
- Der Mann, ___ ich gestern gesehen habe, ist mein Nachbar.
- Die Frau, ___ an der Kasse arbeitet, hilft uns.
- Die Frau, ___ wir suchen, arbeitet an der Kasse.
- Das Paket, ___ heute angekommen ist, liegt im Flur.
- Das Paket, ___ du bestellt hast, liegt im Flur.
Übung 2: Dativ und Präpositionen
- Der Kollege, ___ ich geholfen habe, bedankt sich.
- Die Kollegin, mit ___ ich telefoniere, arbeitet in Berlin.
- Das Unternehmen, bei ___ er arbeitet, wächst schnell.
- Die Kunden, mit ___ wir gesprochen haben, waren zufrieden.
- Der Vertrag, über ___ wir sprechen, liegt auf dem Tisch.
- Die Stelle, für ___ sie sich bewirbt, ist interessant.
Übung 3: dessen oder deren?
- Der Mann, ___ Fahrrad gestohlen wurde, ruft die Polizei.
- Die Frau, ___ Tochter studiert, wohnt nebenan.
- Das Unternehmen, ___ Hauptsitz in Köln liegt, expandiert.
- Die Schüler, ___ Eltern warten, kommen gleich.
Übung 4: das oder was?
- Das Buch, ___ ich gekauft habe, ist spannend.
- Alles, ___ du brauchst, liegt auf dem Tisch.
- Das Beste, ___ passieren konnte, war die Verschiebung.
- Der Bus kam nicht, ___ uns sehr ärgerte.
- Das Geschenk, ___ auf dem Tisch liegt, ist für dich.
Lösungen
Übung 1: 1. der, 2. den, 3. die, 4. die, 5. das, 6. das.
Übung 2: 7. dem, 8. der, 9. dem, 10. denen, 11. den, 12. die.
Übung 3: 13. dessen, 14. deren, 15. dessen, 16. deren.
Übung 4: 17. das, 18. was, 19. was, 20. was, 21. das.
Wenn Übung 1 schwierig war, vergleichen Sie Subjekt und Objekt im Relativsatz. Bei Übung 2 sollten Sie zusätzlich Verb und Präposition prüfen. Übung 3 trainiert die Zugehörigkeit, während Übung 4 zeigt, dass Relativpronomen mit was nicht beliebig anstelle von das verwendet werden.
Weitere Online-Übungen und Arbeitsblätter
Ergänzende Übungen sind sinnvoll, wenn Sie Relativpronomen in unterschiedlichen Satzmustern trainieren möchten. Besonders hilfreich sind Lückentexte, Aufgaben zur Kasusbestimmung und Übungen, in denen zwei Hauptsätze zu einem Relativsatz verbunden werden.
- Bei mein-deutschbuch.de finden Sie Online-Übungen zu Relativsätzen, darunter Aufgaben zum Einsetzen der passenden Formen und zum Verbinden von Sätzen.
- Die Sprachschule Aktiv Wien bietet ein mehrseitiges PDF mit Übungen und Lösungen zu Nominativ, Akkusativ, Dativ und weiteren Konstruktionen.
- Beim Schubert-Verlag finden Sie ein Arbeitsblatt auf fortgeschrittenem Niveau, in dem fehlende Relativpronomen ergänzt werden.
- Weitere Lernangebote und Prüfungsmaterialien finden Sie außerdem bei SchulLV.
Häufige Fragen zu bezüglichen Fürwörtern
Was ist ein Relativpronomen?
Ein Relativpronomen leitet einen Relativsatz ein und stellt einen Bezug zu einer Person, Sache oder Information im übergeordneten Satz her. Es übernimmt gleichzeitig eine grammatische Funktion im Relativsatz, beispielsweise als Subjekt oder Objekt.
Welche Relativpronomen gibt es?
Am häufigsten werden der, die, das mit den Formen dessen, deren, dem, der, denen, den verwendet. Daneben können welcher, welche, welches sowie in bestimmten Konstruktionen wer und was als Relativpronomen auftreten.
Wie finde ich den richtigen Kasus?
Der Kasus des Relativpronomen richtet sich nach seiner Funktion im Relativsatz. Fragen Sie, ob die gesuchte Person oder Sache dort Subjekt, Genitivergänzung, Dativobjekt, Akkusativobjekt oder Teil einer Präpositionalgruppe ist. Der Kasus des Bezugsworts im Hauptsatz spielt dafür keine Rolle.
Woher kommen Genus und Numerus?
Genus und Numerus übernimmt das Relativpronomen vom Bezugswort. Bei der Mann benötigen Sie eine maskuline Singularform, bei die Frau eine feminine, bei das Kind eine neutrale und bei die Kinder eine Pluralform.
Wann heißt es dessen und wann deren?
Dessen steht beim Bezug auf ein maskulines oder neutrales Wort im Singular. Deren steht beim Bezug auf ein feminines Wort im Singular oder auf ein Bezugswort im Plural. Beide Relativpronomen drücken häufig Besitz oder Zugehörigkeit aus.
Wann verwendet man was?
Was steht besonders nach alles, nichts und substantivierten Superlativen sowie beim Bezug auf den Inhalt eines ganzen Satzes. Nach einem gewöhnlichen neutralen Nomen steht in der Standardsprache normalerweise das Relativpronomen das.
Ist welcher als Relativpronomen richtig?
Ja. Welcher, welche, welches können Relativsätze einleiten. Im heutigen Deutsch sind die Formen der, die, das jedoch häufig neutraler und gebräuchlicher. Welcher kann formeller oder schriftsprachlicher wirken.
Muss vor einem Relativsatz ein Komma stehen?
Ja. Ein Relativsatz wird durch Kommas vom übergeordneten Satz getrennt. Ist er eingeschoben, stehen zwei Kommas: „Das Auto, das vor dem Haus steht, gehört mir.“
Wo steht das Verb im Relativsatz?
Als Nebensatz hat der Relativsatz Verbendstellung. Das finite Verb steht grundsätzlich am Ende: „Das ist die Frau, die in München arbeitet.“ Bei zusammengesetzten Verbformen steht die gesamte Verbgruppe am Ende.
Kann ein Relativsatz ohne Bezugswort stehen?
Ja. In freien Relativsätzen fehlt ein ausdrücklich genanntes Bezugswort. Beispiele sind „Wer zuerst kommt, gewinnt“ und „Was du sagst, stimmt“. Die Relativpronomen wer und was tragen dabei selbst einen allgemeineren Personen- beziehungsweise Sachbezug.
Fazit: Genus und Kasus getrennt bestimmen
Relativpronomen verbinden einen Relativsatz mit seinem Bezugswort oder einer übergeordneten Aussage. Am häufigsten begegnen Ihnen der, die, das sowie die Formen dessen, deren, dem, der, denen und den. Ergänzend kommen welcher, wer und was in bestimmten Konstruktionen vor.
Für die sichere Anwendung ist eine Regel besonders wichtig: Genus und Numerus kommen vom Bezugswort, der Kasus entsteht im Relativsatz. Wenn Sie diese beiden Ebenen getrennt prüfen, lassen sich Relativpronomen wesentlich leichter bestimmen. Präpositionen und Verben geben zusätzliche Hinweise auf den benötigten Kasus.
Bildungsbibel.de empfiehlt, die Deklination immer mit vollständigen Sätzen zu üben. Lernen Sie außerdem die Sonderfälle mit dessen, deren, wer und was sowie die Kommasetzung. So verbessern Sie nicht nur die Grammatik, sondern auch die Fähigkeit, Informationen in längeren deutschen Sätzen präzise miteinander zu verbinden.
Weitere Pronomen und Deutsch-Übungen
Wenn Sie Relativpronomen sicher anwenden, lohnt sich der Vergleich mit den anderen Pronomenarten. Dadurch erkennen Sie leichter, wann ähnliche Formen als Fragewort, hinweisendes Pronomen oder unbestimmtes Fürwort verwendet werden.
- Personalpronomen
- Possessivpronomen
- Reflexivpronomen
- Demonstrativpronomen
- Indefinitpronomen
- Interrogativpronomen
Sie finden auf Bildungsbibel.de außerdem weitere Übungen und Arbeitsblätter sowie zusätzliche Deutsch Übungen zu Grammatik, Wortarten und Satzbau. Weitere Grundlagen zu Bezugswörtern finden Sie bei den Nomen und zum Artikelgebrauch beim bestimmten Artikel.

