Gesundes Frühstück, Typen, Nahrung, Getränke, Regeln

Ein gesundes Frühstück gehört zu einem guten Einstieg in den Tagesablauf, aber was heißt hier gesund! Sie lernen mehr über die Frühstückstypen, die Regeln für die Aufnahme der Nahrung und welche Nahrungsmittel und Getränke gesund und gut sind.

Gesundes Frühstück, Frühstückstypen, die Regeln für die Nahrungsaufnahme und welche Nahrungsmittel und Getränke gut sind.

Frühstückstypen vom Vielesser bis zum Frühstücksmuffel

Während viele Menschen morgens bereits kurz nach dem Aufstehen einen großen Appetit entwickeln, belassen es andere bei der ersten Mahlzeit am Tage häufig bei einer schlichten Tasse Kaffee. Ernährungsberater und Wissenschaftler sind sich einig, dass sich sowohl die morgendlichen Vielesser mit einem ausgiebigen mehrgängigen English Breakfast mit reichlich Rührei, warmen Würstchen, Speck und Sahne-Porridge in Hinsicht auf ihre Gesundheit auf Dauer ebenso wenig einen Gefallen tun, wie die Frühstücksmuffel mit ihrem einsamen Heißgetränk. Die Menschen in unseren Breiten müssen in der Regel nicht mehr durch erhebliche Zufuhr von Kalorien aufbauen. Aber auch heute gilt noch, dass ein gutes Frühstück von enormer Bedeutung für die Leistungsfähigkeit und das Wohlgefühl hat.

Regeln für die morgendliche Aufnahme der Nahrung für ein gesundes Frühstück

Es gibt einfache Regeln, die morgendliche Aufnahme der Nahrung nicht nur lecker und abwechslungsreich, sondern auch gesund zu gestalten. Dabei spielt nicht zuletzt die Frage eine Rolle, welche Art von Frühstück sowohl durch genügende, aber nicht übermäßige und dadurch langfristig Übergewicht bildende Energiezufuhr Attacken von Heißhunger verhindern kann. Heißhunger, der mit Schokoriegeln am frühen Vormittag bekämpft wird und damit wiederum für zu viele ungesunde Pfunde auf den Hüften sorgt. Die komplizierten Zusammenhänge zwischen Frühstück und Gesundheit sind in der Forschung zwar noch nicht in allen Details geklärt, doch sind sich die meisten Fachleute einig, dass zu einem gesunden Frühstück eine Kombination aus Cerealien und Produkten aus Milch gehören sollte.

Gesunde und weniger gesunde Nahrungsmittel

Empfohlen wird oft der Genuss von einer Portion Müsli mit etwas Milch oder Naturjoghurt. Besonders positiv wird dabei die Zugabe von Nüssen, Sonnenblumenkernen, Beeren oder Leinsamen bewertet. Wichtig ist, dass der Zuckergehalt möglichst niedrig gehalten wird.

Wer es gern süß am Morgen mag, sollte lieber Honig oder Obstbrei statt Industriezucker unter Haferflocken & Co. mischen. Aber auch Vollkorn-Brötchen und mäßig dicke Vollkorn-Brotscheiben sind nicht tabu. Da darf man als Belag auch durchaus zu Käse oder Wurst greifen. Deren Fett verringert wie Eier wahrscheinlich die Gefahr, vormittäglichen Heißhunger ausgesetzt zu sein. Aber auch hier gilt die Regel, auf übermäßige Fettzufuhr zu verzichten.

Deshalb bitte auf fette Mettwurst zugunsten von magerem Schinken verzichten. Nicht den 45%-igen Gouda aufs Brot legen, sondern lieber ein Stück Harzer. Und warum muss ein mit Käse belegtes Brötchen eigentlich noch gebuttert sein? Lecker, gesund und appetitbefriedigend wirken Kräuter, Senf und Gewürze als Zugabe z. B. auf Magerquark. Wer morgens bereits warmes Essen mag, dem wird auch eine leichte Gemüse- oder Nudelsuppe schmecken.

Welche Getränke zum Frühstück sind sinnvoll?

Beim Morgentrunk ist bei Frühstückern, die nicht an Kreislaufprobleme leiden, in der Regel gegen die wachmachende Tasse Kaffee oder Schwarztee nichts einzuwenden. Als Alternativen bieten sich aber auch kühle Buttermilch, Obstschorle, Wasser, Molke oder Kräutertee an.

Gesundes Frühstück und die Mahlzeit für Unterwegs!

Wer partout morgens um sechs noch keinen Happen und keinen Schluck zu sich nehmen mag, sollte sich auf keinen Fall bis zum Mittag mit bald knurrendem Magen durchquälen oder um neun Uhr zur Keksdose im Büro greifen. Stattdessen empfiehlt es sich, ein gesundes, transporttaugliches Frühstück vorzubereiten und, falls möglich, in einer ruhigen Viertelstunde am frühen Vormittag zu sich zu nehmen. Wenig-auf-einmal-Esser sollten sich die Frühmahlzeit in ein Mini-Frühstück und eine kleine Mahlzeit für zwischendurch aufteilen.

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