Tabellarischer Lebenslauf schreiben und erstellen

Tabellarischer Lebenslauf schreiben und erstellen
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Bewerbung – Tabellarischer Lebenslauf schreiben und erstellen

Den tabellarischen Lebenslauf schreiben – Aufbau und Reihenfolge

Bewerbungsprozess, Bewerbung, Lebenlsauf schreiben bzw. erstellen
Bewerbungsprozess, Bewerbung, Lebenlsauf schreiben bzw. erstellen

Einen tabellarischen Lebenslauf schreiben und dabei noch alles richtig zu machen ist bei der Bewerbung gar nicht so einfach. Es gibt viele Kriterien bei beim Erstellen des Lebenslaufs zu berücksichtigen. Der Lebenslauf gibt Aufschluss über die persönlichen und beruflichen Entwicklungsprozesse eines Arbeitnehmers. Weiterhin erlernen Sie, wie Sie die Berufserfahrung, Weiterbildung, Sprachkenntnisse und Hobbys integrieren. Zusätzlich erhalten Sie Informationen zur Unterschrift und dem handschriftlichen Lebenslauf.

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Die unten aufgeführten Rubriken sind eine Orientierung zum Aufbau und zum Erstellen eines tabellarischen Lebenslaufs. Folgende Kategorien und Reihenfolgen sind in Lebensläufen üblich, wobei es je nach Ihrer Position und Erfahrung sehr stark variieren kann. Lernen Sie, wie Sie einen guten bis perfekten tabellarischen Lebenslauf erstellen.

Die erforderlichen Kategorien

Die erforderlichen Kategorien, die ein Lebenslauf enthalten sollte, sind unterschiedlich, je nach Bewerber. Natürlich können diese noch verfeinert oder andere Lebenserfahrungen aufgenommen werden. Wichtig sind dabei die Aussagekraft und der Sinnzusammenhang in Bezug zum Berufsbild und der zu besetzenden Stelle. Die wichtigsten Kategorien bzw. Inhalte in diesem Artikel sind folgende:

Inhaltsverzeichnis

Den Lebenslauf schreiben nach Zielgruppen und Zeitablauf

Den Lebenslauf schreiben: Als Standard gilt heute der tabellarische Lebenslauf, wobei gelegentlich auch noch der handschriftliche Lebenslauf oder eine Schriftprobe verlangt wird. Die hier beschriebenen Arten von Lebensläufen entsprechen der tabellarischen Form.

Die Zeiten sollten in Monaten und Jahren angegeben werden. Bei sehr vielen Lücken durch Arbeitslosigkeit oder anderen Gründen empfiehlt sich eher eine Jahresnotation.

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Lebenslauf Aufbau – zeitliche Aneinanderreihung

Diese Version ist besonders für Bewerber geeignet, die bisher wenige Erfahrungen gesammelt haben. Meist direkt Schulabgänger oder für Bewerber kurz nach der AusbildungDer Lebenslauf beginnt mit den persönlichen Daten und der Schulzeit, danach meist noch die Ausbildung und vielleicht erste berufliche Tätigkeiten. Die Aufzählung erfolgt chronologisch bzw. mit einer zeitlichen Aneinanderreihung.

Lebenslauf Aufbau – zeitlich vorwärts innerhalb von Rubriken

Diese Form ist besonders geeignet für Bewerber, die bisher wenige berufliche Stationen durchlaufen haben, aber eine Ausbildung und ein bis zwei Arbeitgeber hatten. Da die Zeiträume noch überschaubar sind, kann diese Form gewählt werden.

Lebenslauf Aufbau – zeitlich rückwärts in Rubriken

Bei dieser Art wird genau wie bei dem zeitlich vorwärts geschriebenen Lebenslauf nach Rubriken unterschieden. Jedoch liegt der Fokus auf der Wichtigkeit und somit wird die letzte Berufstätigkeit als erstes genannt, dann die zweite usw. Dieses Vorgehen gilt für alle Rubriken. Diese Art ist besonders geeignet für Bewerber mit sehr viel Berufserfahrung, sehr vielen Weiterbildungen, sehr vielen Arbeitgebern und Karriereleitern.

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Lebenslauf Auswertung nach Zeitfolge- und Positionsanalyse

Bei der Auswertung von Lebensläufen unterscheidet man zwei Vorgehensweisen: die Zeitfolgeanalyse und die Positionsanalyse. Diese beiden Analysemethoden sollte der Bewerber unbedingt beim Aufbau seines Lebenslaufs berücksichtigen.

Zeitfolgeanalyse – Lücken und Arbeitsplatzwechsel

Hierbei werden die Arbeitsplatzwechsel untersucht und Lücken im Lebenslauf aufgespürt. Wobei ein mehrfacher kurzzeitiger Wechsel der Arbeitgeber negativ betrachtet werden kann. Auch ein zu langes Arbeitsverhältnis auf der gleichen Position kann als negativ betrachtet werden, da man dahinter mögliche Gründe für ein nicht Vorankommen sieht. Ideal wäre es, wenn ein Bewerber ca. alle 5 Jahre seine Position im Unternehmen oder in einem anderen Unternehmen verbessert hat.

Positionsanalyse oder Berufswechsel

Die Positionsanalyse beschäftigt sich mit dem beruflichen Vorwärtskommen. Berufswechsel oder ein Wechsel des Arbeitsgebiets werden erkannt und bewertet. Diese Auswertung kann negativ ausgelegt werden, jedoch nur wenn der Bewerber seine Situation selbst verschuldet hat.

Bedenken Sie dabei aber, dass die Meinungen bezüglich eines guten bis perfekten Lebenslaufs dabei sehr stark auseinander gehen. Wenn Sie sich an die Kernkriterien halten und dem Personaler einen schnellen und sauberen Überblick verschaffen sammeln Sie die meisten Punkte. Andere Kriterien sind wie gesagt sehr subjektiv, dem einen Personaler gefällt es, dem anderen Personaler wiederum nicht, je nach Typ.

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Lebenslauf Berufserfahrung – Den beruflichen Werdegang richtig darstellen

Ein Teil im Lebenslauf betrifft die Berufserfahrung oder den beruflichen Werdegang. Hier lernen Sie, was es diesbezüglich zu beachten gilt.

Chronologisch vorwärts oder rückwärts

Die erste Frage, die entsteht dreht sich um den zeitlichen Aufbau. Schreiben Sie Ihren Lebenslauf chronologisch vorwärts oder rückwärts. Sollten Sie über sehr viel Berufserfahrung verfügen, so macht es durchaus Sinn die Berufserfahrung chronologisch rückwärts zu schreiben, das heißt Sie beginnen in der Kategorie Berufserfahrung mit der letzten Arbeitsstelle.

Sind Sie noch sehr jung und haben wenig Erfahrung, so können Sie den Lebenslauf auch chronologisch vorwärts schreiben, beginnen also mit Ihrer ersten beruflichen Tätigkeit.

Die Dauer der Tätigkeit

Bei der Dauer der Tätigkeit sollten Sie Monat und Jahr anführen. Sie können jedoch auch das genaue Datum mit aufführen. Bei sehr vielen Tätigkeiten bzw. Arbeitsstellen und fortgeschrittenem Alter des Bewerbers oder zu großen Lücken ist es auch angeraten nur das Jahr zu nehmen.

Bitte denken Sie auch daran, dass Sie ein Arbeitszeugnis oder zumindestens einen Beschäftigunsnachweis für jeden Eintrag im Lebenslauf haben. Viele Arbeitnehmer vergessen leider die Arbeitszeugnisse bei Beendigung einer Beschäftigung zu verlangen. Der Arbeitgeber ist nur verpflichtet ein Arbeitszeugnis auszustellen, wenn Sie dieses bei ihm anfordern. Sehen Sie hierzu auch den § 630 im BGB.


Beispiele:

  • 02/2000 – 03/2004 (Monat und Jahr)
  • 01.02.2000 – 15.03.2004 (Tag, Monat und Jahr)
  • 2000 – 2004 (nur Jahr)

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Lebenslauf Berufserfahrung – Die Beschreibung der beruflichen Erfahrungen

Lebenslauf Berufserfahrung schreiben
Lebenslauf Berufserfahrung schreiben

Die Beschreibung der beruflichen Tätigkeit sollte dem Personaler einen ersten Einblick in das Tätigkeitsfeld des Bewerbers geben. So ist es angebracht die Berufsbezeichnung, den Arbeitgeber mit Beschäftigungsort und die wichtigsten Tätigkeiten in Stichpunkten aufzuführen. Bitte nicht übertreiben und zu detailliert ausformulieren. Eine genaue Beschreibung Ihrer Erfahrungen bietet Ihr Arbeitszeugnis.

Beispiele:

  • Kaufmann im Einzelhandel
  • Handels GmbH in Musterstadt
  • Schwerpunkte: Führung der Filiale, Disposition der Ware und des Personals, Kassenabrechnungen.

Als vollständiger Eintrag wird diese Arbeitsstelle folgendermaßen aussehen:


02/2000 – 03/2004

Kaufmann im Einzelhandel
Handels GmbH in Musterstadt
Schwerpunkte: Führung der Filiale, Disposition der Ware und des Personals, Kassenabrechnungen.


Die Möglichkeit die wichtigsten Details mit fetter Schrift hervorzuheben, sehe ich als sinnvoll an, da Sie dem Personaler schnell darauf hinweisen, welche Stärken Sie für die neue Stelle mitbringen. Außerdem fällt das Lesen des Lebenslaufs leichter. Jedoch sollten Sie hierbei nicht übertreiben.

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Lebenslauf Weiterbildung, Fortbildung, Seminare und Kurse richtig darstellen

Lebenslauf Weiterbildung: Fortbildung oder Seminare können  auf unterschiedliche Weise dargestellt werden. Abhängig ist das von Ihrer Vorgehensweise beim Schreiben und von der Anzahl der aufgeführten Bildungsangebote.

Sollten Sie viele Bildungsangebote oder Fortbildung bzw. Seminare im Lebenslauf anzubieten haben, so können Sie diese in einer eigenen Kategorie erfassen. Haben Sie wenig anzubieten, so können Sie diese mit in die Kategorie Berufserfahrung integriert werden. Wichtig dabei ist nur, dass der Personaler oder eine Dritte Person sich gut und schnell zurechtfindet.

Der Unterschied zwischen Weiterbildung und Fortbildung

Klassischer Weise geht es bei der Weiterbildung, um die Vertiefung bereits vorhandenen Wissens. Die Fortbildung dagegen soll Wissen erweitern und ausbauen. Seminare oder Kurse sind meist zeitlich kürzer angelegt und liefern schnell eine spezielle Erweiterung der Kompetenzen.

Beispiel für den Aufbau

Hier finden Sie ein Muster, wie Sie den Eintrag gestalten können. Je nach der Länge der Weiter- oder Fortbildung können Sie auch auf die Tagesnotation überwechseln.


Hier erhalten Sie ein Muster für die Kategorie Weiter- und Fortbildung, welches Sie übernehmen können:

Kategorie: Weiter- und Fortbildung

>Muster<

WEITERBILDUNG

MM/JJJJ – MM/JJJJ  – Text

>Muster<


Beantworten Sie bitte folgende Fragen und stellen die absolvierten Bildungsangebote ausreichend aber kurz dar. Achten Sie auch darauf nur die wirklich wichtigen Bildungsangebote zu berücksichtigen.

  • Welche Weiterbildung haben Sie besucht?
  • Wo haben Sie die Weiterbildung absolviert?
  • Was war das Ziel oder der Abschluss?

Eventuell sollten Sie besondere Inhalte in Bezug auf die Stelle in Stichpunkten herausstellen, damit man einen schnellen Einblick in die vermittelten Kenntnisse bekommt.

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Seminare in den Lebenslauf integrieren

Sollten Sie über viele berufliche Seminare verfügen, so können Sie diese ebenfalls in einer eignen Kategorie darstellen oder unter der Kategorie Weiterbildung unterbringen. Wichtig ist hierbei nur, dass Sie die Seminardauer und -inhalte mit berücksichtigen. Auch der Zeitraum kann wichtig sein, da man daraus ersehen kann, wie aktuell Ihr Wissen noch ist.


Hier erhalten Sie ein Muster für die Kategorie Seminare, welches Sie übernehmen können:

Zum Beispiel:

>Muster<

Kategorie: Seminare

Seminar für Hygiene bei Anbieter xyz

Zeitraum: 01.02.2015 – 02.02.2015

Inhalte: Stichpunkte

>Muster<


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Lebenslauf Sprachkenntnisse oder Fremdsprachen richtig darstellen

Lebenslauf Sprachkenntnisse: Sprachen bzw. Fremdsprachen gehören in den Lebenslauf, sofern Sie gut und nützlich sind. Führen Sie alle Fremdsprachen in einer eigenen Kategorie auf und kennzeichnen Sie diese mit einer Kompetenzstufe. Sollten Sie Ausländer sein, so bewerten Sie die deutsche Sprache, wie weiter unten dargestellt.

Folgender Aufbau kann dazu im Lebenslauf verwendet werden

Führen Sie die einzelnen Sprachen in einer eigens dafür vorgesehene Kategorie auf, zum Beispiel so:

  • Englisch – Wort und Schrift sehr gut
  • Französisch – Verhandlungssicher
  • Spanisch – Muttersprache
  • Russisch – Wort sehr gut, Schrift Grundlagen

Kompetenzstufen im Lebenslauf

Weiterhin legen Sie die Kompetenzstufen fest. Dazu eignen sich zum Beispiel Grundlagen, gute Kenntnisse, sehr gute Kenntnisse, verhandlungssichere Kenntnisse und Muttersprache.

Die Stufe Grundlagen können Sie verwenden, wenn Sie über einfache Schulkenntnisse verfügen. Gute Kenntnisse, wenn Sie sehr gute Noten in der Realschule oder gute Noten während des Abiturs hatten. Die Stufe sehr gute Kenntnisse können Sie verwenden, wenn die Sprachen auf Leistungskursniveau sind oder Sie weiterführenden wirtschaftliche oder technische Sprachkenntnisse besitzen. Verhandlungssichere Kenntnisse sollten Sie nur verwenden, wenn Sie die Sprache schon beruflich eingesetzt haben und in der Lage sind mündliche Verhandlungen zu führen sowie schriftliche Verträge in einer fremden Sprache abschließen können. Muttersprache sollte selbsterklärend sein.

Darüber hinaus sollten Sie auch klar machen für welche Sprachbereiche (Wort und Schrift) Sie welche Kompetenzstufe vergeben würden.

Sollten Sie Ausländer sein, so können Sie natürlich Deutsch als Sprache aufführen und die Kompetenzstufen von oben verwenden. Auch Deutsch Sprachkurse können mit einem zertifizierten Niveau mit in den Lebenslauf eingebracht werden.

Zertifizierungen für Sprachen

Haben Sie Sprachzertifizierungen, dann sollten diese auf jeden Fall aufgeführt werden. So zum Beispiel der LCCI oder vergleichbare Zertifizierungen.

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Die Unterschrift auf dem Lebenslauf

Lebenslauf Unterschrift: Die Unterschrift in einem Lebenslauf muss sein, sofern Sie sich schriftlich bewerben. Bei einer Online Bewerbung brauchen Sie keine Unterschrift, da die Unterschrift nur eingescannt werden könnte. Dies ist jedoch kein Nachweis dafür, dass Sie tatsächlich der Absender der Bewerbungsunterlagen sind, sondern eine andere Person kann genau so gut Ihre digitale Unterschrift benutzen.

Deswegen werden die meisten Unternehmen einen Personalbogen mit den relevantesten Angaben ausfüllen lassen. Diesen müssen Sie dann wiederum unterschreiben, damit man davon ausgehen kann, dass die Angaben der Wahrheit entsprechen.

Die Wahrheit beurkunden mit der Unterschrift

Beim schriftlich eingereichten Lebenslauf unterschreiben Sie unter der Angabe für Ort und Datum, somit beurkunden Sie die Richtigkeit der Angaben und müssen natürlich auch für Falschangaben haften. Insbesondere führt dies zu enormen Schwierigkeiten, wenn Sie bereits für die Stelle ausgewählt worden sind.

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Lebenslauf Hobbys und deren Bedeutung

Lebenslauf Hobbys: Hobbys im Lebenslauf anzugeben kann von Vorteil oder Nachteil sein. Ebenso ist es wichtig, welcher Bewerbungsgruppe man angehört, auf welche Position man sich bewirbt und bei welchen Unternehmen eine Bewerbung eingereicht wird.

Lebenslauf Hobbys – Sinnvoll und von Vorteil bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz

Generell sagt man, dass Hobbys im Lebenslauf vor allem bei Jugendlichen, Schülern oder Auszubildenden sinnvoll sind, da man daraus erkennen kann, welche Eigenschaften ein Bewerber haben könnte. Ist der zukünftige Auszubildende eher ein sportlicher Typ, Teamplayer, Einzelkämpfer oder Einzelgänger, wären einige der Fragestellungen der Personaler, wenn Sie die Hobbys im Lebenslauf lesen.

Weiterhin haben Schüler oder Jugendliche noch keine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen, sprich sehr wenig Erfahrung aus der man eine Entscheidung treffen könnte. Neben den Noten und Abschlusszeugnissen kommen da die Hobbys gerade recht, um etwas über seine Person preis zu geben. Mehr zum Lebenslauf für Schüler erfahren.

Vor- und Nachteile bei Berufserfahrenen

Normalerweise werden Hobbys bei Berufserfahrenen im Lebenslauf nicht mehr aufgeführt. Jedoch kann dies durchaus sinnvoll sein, wenn Hobbys auf die ausgeschriebene Stelle passen und damit ein Vorteil aus dem Hobby entsteht. Jedoch hat jedes Hobby, auch wenn man das im ersten Moment positiv betrachtet auch Nachteile.

Der aktive Fußballer beispielsweise kann dadurch ausdrücken, dass er teamfähig und gesellig ist. Der Nachteil daraus sind oftmals mehrere Wochen Krankheit durch Verletzungen.

Ebenso spielt es eine Rolle, bei welchem Unternehmen Sie sich bewerben. Hat das Unternehmen zum Beispiel eine eigene Fußballmannschaft, so liegt es nahe, dass ein aktiver Fußballspieler gerne gesehen ist.

Jedoch sind weniger gefährliche Sportarten wie Schwimmen oder Nordic Walking sicherlich eine bessere Variante für ein gesundes Hobby. Fußball, Badminton und Boxen sind sicherlich gefährlicher.

Schachspielen steht unter anderem für analytisches Denkvermögen. Das Lesen und Spazieren gehen sind wohl eher für Einzelgänger geeignet, obwohl das nicht wirklich stimmen muss. Zusätzlich ist aus den Hobbys die Stressbewältigung in der Freizeitaktivität zu erkennen. Jedoch ist das Gesamtbild eines Bewerbers wohl das interessantere Argument für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, als auch die fachliche und persönliche Eignung.

Tipp: Wenn Sie ein Hobby im Lebenslauf angeben wollen, überlegen Sie ganz genau, welche Vorteile und Nachteile damit verbundenen sein können. Weiterhin ob das Hobby überhaupt sinnvoll ist für die Berufstätigkeit. Zusätzlich sollten Sie prüfen wie das Unternehmen dazu stehen könnte.

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Tabellarischer Lebenslauf schreiben und erstellen - Aufbau und Reihenfolge
Tabellarischer Lebenslauf schreiben und erstellen – Aufbau und Reihenfolge

Weiterführende Informationen

  • Wenn Sie einen tabellarischen Lebenslauf schreiben wollen, können Sie auf die Vorlagen im Bereich Musterbewerbung für Berufe zurückgreifen. Weiterhin finden Sie Muster für Lebensläufe und sonstige Bewerbungsvorlagen.
  • Eine Vorlage und mehr Informationen für den Beschäftigungsnachweis erhalten Sie bei Jobs-und-Stellenangebot.de im Arbeitgeberservice.
  • Die Webseite Sprachzertifikat.org bietet ein Glossar zu den unterschiedlichsten Zertifizierungsmöglichkeiten.
  • Deutsch Sprachkurse und Informationen für Ausländer vom DaF – Deutsch als Fremdsprache

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