DSL Tarife Vergleichsportale – Geld sparen im Haushalt

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Günstige Verträge mit Vergleichsportalen: wie Sie das volle Sparpotenzial beim DSL-Tarif nutzen

DSL Tarife Vergleichsportale - Geld sparen im Haushalt
DSL Tarife Vergleichsportale – Geld sparen im Haushalt

In diesem Beitrag erhalten Sie nützliche Tipps zum Thema DSL. So lernen Sie, wie Sie im Haushalt Geld sparen können bei DSL Tarifen. Durch die Nutzung von Vergleichsportalen haben Sie eine höhere Transparenz im Dickicht der DSL Tarife. Somit bieten Online Vergleiche eine Alternative Geld zu sparen, welche Sie in andere Projekte investieren können.

Vergleichsportale finden oft die günstigsten Alternativen

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, im täglichen Leben Geld zu sparen: neben dem Online-Shopping sind es vor allem Portale zum Preisvergleich, die wertvolle Hilfe leisten. Egal ob ein günstiger Stromversorger, ein DSL-Angebot oder ein Tablet-Tarif mit LTE-Nutzung gesucht wird: die besten Angebote erhalten die Kunden üblicherweise über ein Vergleichsportal. Um sich im harten Wettbewerb zu behaupten, gewähren die Provider über die Vergleichsportale häufig besonders günstige Konditionen. Wie wird die Dienstleistung genutzt, worauf sollte geachtet werden?

Vor dem Tarifvergleich: persönlichen Bedarf ermitteln

Unabhängig von der Frage, ob ein DSL-Tarif oder einen LTE-Vertrag abgeschlossen wird, sollten Sie im Vorfeld den genauen Bedarf ermitteln. Das Vergleichsportal kann zwar den günstigsten Tarif finden, muss aber natürlich genau wissen, wonach es überhaupt suchen soll. Beim DSL-Vertrag sollte also im Vorfeld entschieden werden:

  • welche Bandbreite benötigt wird
  • ob Sie zum Beispiel eine monatliche Kündigungsmöglichkeit wünschen.
  • Ebenso ist eine sogenannte Doppel-Flat häufig anzutreffen, in Verbindung mit einem DSL-Tarif aber nicht obligatorisch. Unter einer solchen Doppel-Flat wird die Kombination einer Internet-Flatrate mit einer Telefonie-Flatrate in das deutsche Festnetz verstanden.

Wenn Ihr Mobilfunktarif womöglich bereits eine solche Flatrate enthält, können Sie darauf bei Ihrem DSL-Vertrag womöglich verzichten – und eine entsprechende Ersparnis erzielen. Einige Anbieter haben auch sogenannte Dreifach-Flats im Angebot, welche die Doppel-Flat noch um den Fernsehempfang via DSL-Leitung ergänzen – das sogenannte IPTV ist eine günstige und beliebte Empfangsmethode, die eine Alternative zu Kabel, DVB-T2 oder Satellit darstellt.

Ergänzend zum DSL ist heute auch Internet über das Mobilfunknetz für Zuhause verfügbar, in dem der leistungsfähige Netzstandard LTE genutzt wird.

Die Übertragungsgeschwindigkeiten fallen zwar tatsächlich hoch aus, dafür ist das Datenvolumen zumeist restriktiv gedrosselt. Wenn Sie also häufiger Videostreaming über Ihren Internetanschluss nutzen möchten, also beispielsweise Dienste wie YouTube, Amazon Video oder Netflix, dann ist eine DSL-Verbindung unabdingbar – hier kann zumeist unbegrenztes Datenvolumen beansprucht werden.

DSL oder VDSL?

Vermutlich sind Sie bereits häufiger über die Begriffe DSL und VDSL gestolpert. Letzteres weist darauf hin, dass die Verbindung zumindest teilweise über eine Glasfaserleitung hergestellt wird, was höhere Geschwindigkeiten ermöglicht. Ab einer Bandbreite von 25 MBit/s wird VDSL verwendet, bis 16 MBit/s ist die konventionelle DSL-Verbindung über eine Kupferleitung ausreichend.

Entscheidend für die genutzte Technologie ist allerdings nicht nur der gewählte Tarif, sondern auch die verfügbare Leitungstechnik. Wenn Sie außerhalb von Ballungsräumen wohnen, ist es durchaus möglich, dass das besonders schnelle VDSL gar nicht verfügbar ist.

Sie sollten daher im Vorfeld in jedem Fall eine Verfügbarkeitsprüfung an Ihrem Wohnort durchführen. Es ist dabei nicht entscheidend, wo Sie diese Verfügbarkeit online testen, denn sämtliche DSL-Anbieter greifen auf dasselbe Netz zurück. Als Standardleitung gelten heute 50 MBit/s, aber auch 16 MBit/s können ausreichend sein. Das Maximum liegt aktuell bei 100 MBit/s, die im Alltag aber nur von wenigen Nutzern wirklich benötigt werden. Die Preisunterschiede bei den Tarifen fallen allerdings relativ gering aus.

Wie ein Vergleichsrechner den monatlichen Effektivpreis kalkuliert

Wenn Sie einen Vergleichsrechner nutzen, um den günstigsten DSL-Tarif zu finden, müssen Sie zunächst Ihre Vorwahl eingeben, damit der ungefähre Standort ermittelt werden kann. Dies ist beim Angebotsvergleich insofern wichtig, weil es auch viele günstige regionale DSL-Anbieter gibt, die ihre Leistungen nicht bundesweit offerieren. Danach werden durch den Vergleichsrechner ganz automatisch die günstigsten Tarife angezeigt. Oft ergibt sich daraus kein glatter monatlicher Betrag, was auf den Rechner zurückzuführen ist: im Kampf um die Neukunden gewähren viele DSL-Anbieter Sofort-Rabatte beim Vertragsabschluss.
Durch den Rechner werden diese Rabattsummen über die Vertragslaufzeit von zumeist 24 Monaten auf den einzelnen Monat umgelegt.

Ebenso häufig anzutreffen sind 4, 6 oder gar 12 Freimonate, woraus sich über die gesamte Vertragslaufzeit ebenso eine erhebliche Ersparnis ergibt. Durch den Vergleichsrechner werden auch diese resultierenden Preisvorteile in die monatlichen Kosten eingerechnet. Darüber hinaus werden bestimmte zusätzliche Leistungen, beispielsweise die kostenfreie Nutzung von Hotspots oder das optionale TV-Angebot durch das Portal angezeigt. Danach führt ein Link direkt zum Tarifangebot.

Vertragsabschluss über Vergleichsportal günstiger?

Möglicherweise stellt sich für Sie jetzt die Frage, ob ein solcher Tarif nicht besser direkt beim Anbieter gebucht werden sollte, anstatt den Weg über das Vergleichsportal zu nutzen. Es erscheint naheliegend, das Portal zum Preisvergleich zu verwenden und dann direkt beim Anbieter zu buchen. Ratsam ist dies allerdings kaum: große Preisvergleichsportale haben Sonderkonditionen mit den Anbietern ausgehandelt.

Nirgendwo ist die Konkurrenzsituation so hart und unmittelbar wie bei einem Vergleichsportal, welches die erhältlichen Tarife direkt nebeneinander auflistet. Um auf diese Tatsache zu reagieren, gewähren die Provider hier besonders günstige Tarife und hohe Sofortboni. Damit nutzen die Vergleichsportale letztlich eine Marktmacht, die Sie als Einzelkunde in dieser Weise nicht haben. Das Schöne dabei: diese besonderen Konditionen werden größtenteils an Sie als Kunden weitergegeben.

Nicht vergessen: alten Anbieter kündigen

Entscheiden Sie sich für einen Vertragsabschluss bei einem der Anbieter, erhalten Sie üblicherweise spätestens zehn Werktage später Post vom Provider. Über die nächsten Schritte werden Sie dann detailliert informiert, in der Regel erhalten Sie schnell die benötigte neue Hardware und eine Information über den Anschalttermin. Wichtig dabei: der alte Anbieter sollte bereits gekündigt sein. Einige nützliche Kündigungsschreiben Vorlagen finden Sie hier auf der Bildungsbibel.

Haben Sie bei dem vorherigen Provider noch eine Restlaufzeit, müssen Sie keinesfalls zwei Verträge gleichzeitig zahlen. Sie können beim neuen DSL-Anbieter einfach ein Aktivierungsdatum vereinbaren. Wenn Sie diese Vereinbarung rechtzeitig treffen, nach Möglichkeit vier Wochen vor dem Auslaufen des Vertrages, können Sie sich auf eine reibungslose Umstellung verlassen – und von günstigen Tarifen in Verbindung mit höheren Leistungen profitieren.

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